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Soulboy – Nairobi/ Kenia 2010, Regie: Hawa Essuman unter Mitwirkung von Tom Tykwer
Das Drehbuch zum Film entwickelte ein Autor aus Kenia, der sich mit afrikanischem Aberglauben und Mythen auskennt. Das macht „Soulboy“ zu einem überzeugenden Film, der eine spannende Geschichte erzählt und uns gleichzeitig die Welt der Ärmsten vor Augen führt. Es geht um den 14jährigen Abila, dessen Vater im Spiel mit einer Hexe die Seele geraubt wurde. Seinen ganzen Mut und viel Tatenkraft muss Abila aufbringen und sieben Aufgaben lösen, um seinen Vater zu retten. Was nach einer Geschichte voller Mystik klingt, verortet dieser Spielfilm geschickt im Slumviertel der Jetztzeit. Verdienstvollerweise beschönt er dabei nicht die vorherrschende, konfliktreiche Alltagssituation. Dies ist vor allem der außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte dieses Projektes geschuldet, das in Zusammenarbeit der deutschen Produktion One Fine Day Films (Marie Steinmann) und der kenianischen Firma Ginger Ink als Trainingsworkshop für junge Talente vor Ort initiiert wurde. Mit einem professionellen Team, unter Anleitung von Tom Tykwer, entfalten sowohl die angehenden Filmemacher:innen als auch die authentischen Laiendarsteller:innen ihr ganzes Können und bündeln ihre Leistungen zu einem ebenso unterhaltsamen wie besonderen, filmischen Einblick.
Im Anschluss Austausch über den Film bei einem Apéro. Unkostenbeitrag CHF 5
Das Drehbuch zum Film entwickelte ein Autor aus Kenia, der sich mit afrikanischem Aberglauben und Mythen auskennt. Das macht „Soulboy“ zu einem überzeugenden Film, der eine spannende Geschichte erzählt und uns gleichzeitig die Welt der Ärmsten vor Augen führt. Es geht um den 14jährigen Abila, dessen Vater im Spiel mit einer Hexe die Seele geraubt wurde. Seinen ganzen Mut und viel Tatenkraft muss Abila aufbringen und sieben Aufgaben lösen, um seinen Vater zu retten. Was nach einer Geschichte voller Mystik klingt, verortet dieser Spielfilm geschickt im Slumviertel der Jetztzeit. Verdienstvollerweise beschönt er dabei nicht die vorherrschende, konfliktreiche Alltagssituation. Dies ist vor allem der außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte dieses Projektes geschuldet, das in Zusammenarbeit der deutschen Produktion One Fine Day Films (Marie Steinmann) und der kenianischen Firma Ginger Ink als Trainingsworkshop für junge Talente vor Ort initiiert wurde. Mit einem professionellen Team, unter Anleitung von Tom Tykwer, entfalten sowohl die angehenden Filmemacher:innen als auch die authentischen Laiendarsteller:innen ihr ganzes Können und bündeln ihre Leistungen zu einem ebenso unterhaltsamen wie besonderen, filmischen Einblick.
Im Anschluss Austausch über den Film bei einem Apéro. Unkostenbeitrag CHF 5
Kontakt: Pfarrerin Birke Müller

