Renovation des Grossackers

Grossacker-Kirche mit Turm<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>tablat.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>63</div><div class='bid' style='display:none;'>489</div><div class='usr' style='display:none;'>53</div>
Anstehende Investitionen
Ellen Beetz,
Impulsgebend für die geplante Renovierung im Grossacker sind unsere etablierten als auch variablen Angebote und die Bedürfnisse der regelmässigen Besucher, Helfer und Mitarbeitenden.
Der Warenkorb und das KOALA brauchen viel Stauraum und zur Belieferung und der Warenpräsentation einen barrierefreien Zugang.



Das Foyer wurde erfreulicher Weise zu einem sehr gut genutzten Treffpunkt. Die Gastfreundlichkeit zeichnet den Grossacker aus. Nicht verwunderlich, dass viele Mietanfragen gestellt werden, die wir manchmal wegen der an ihre Grenzen stossenden Haustechnik absagen müssen.
Seit 2015 beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit der Entwicklung dieses Projektes. Viel Zeit nahm die Bedarfsanalyse in Anspruch. Der Grossacker bietet viel Nutzfläche, durch ein verbessertes Raumkonzept erwarten wir Entlastung bei der Suche nach Stauraum.
Der Grossacker soll für alle Generationen und Interessierte ein attraktives Zentrum bleiben. Wir wünschen uns eine Bereicherung für das Quartier und eine gute ökumenische Zusammenarbeit.
Unsere Ideen und Planungen sind darauf ausgerichtet, die Optimierungen und energetische Sanierung bzw. die Unterhaltsarbeiten miteinander zu verbinden. Daraus resultiert folgende Priorisierung:
1. Energetische Sanierung
- Heizung/ Lüftung
- Energetische Optimierung von Dach, Gebäudehülle und Verglasung
- Erneuerung der Haustechnik inklusive der sanitären Anlagen und der Elektrik im
gesamten Gebäude
2. Renovation Erdgeschoss
- Akustik und Beleuchtung Foyer und Bullingersaal verbessern bzw. ersetzen
- Toiletten erweitern
- Für eine weniger exklusive Nutzung der Räume muss zusätzlicher Stauraum geschaffen werden. Es sollte möglich sein, dass die Nutzer ihr Material jeweils wegräumen. Die Baukommission kommt zum Schluss, dass Stauraum nur im Erdgeschoss Sinn macht. Alle anderen Varianten wurden ausführlich diskutiert und schliesslich verworfen, da der Niveauunterschied nur mit einem Lift überwunden werden könnte. Leichtere Tische und Stühle sollen das Wegräumen erleichtern. Für besondere Anlässe kann eine angemessene Anzahl der derzeitigen Stühle z.B. hinter dem Kirchenraum gelagert werden.
3. Ausbau Untergeschoss unterhalb des Kirchenraumes
- Raumaufteilung optimieren, separate Nutzung des Jugendraums (Teeküche) und Koala.
- Ein separater Zugang ist ein Plus für die Nutzung.
4. Gestaltung der Umgebung
- Durch die Umgestaltung der Rasenfläche kann ein barrierefreier Weg realisiert und neue
Begegnungszonen geschaffen werden
5. Turmsanierung

Derzeit arbeitet die Baukommission die Details zum Umfang der Renovation aus und ist im Gespräch mit den Fachplanern und der Denkmalpflege.
Mit Markus Alder als verantwortlichem Architekten, der zudem Fachmann für behindertengerechtes Bauen ist, konnten wir den Spezialisten gewinnen, der uns mit viel Begeisterung für den Grossacker begleitet und berät.
Wir wollen das Projekt Renovation des Grossackers an der Kirchgemeindeversammlung im April 2019 zur Abstimmung bringen und hoffen auf die Unterstützung der Kirchbürgerinnen und Kirchbürger und der Behörden, damit noch im 2019 mit den Umbauarbeiten begonnen werden kann.
Ihre Baukommission Grossacker
Ellen Beetz, KIVO/Ressort Infrastruktur
Margrit Gerig, Mitglied Grossacker-Rat/ Protokoll
Marilene Hess, Pfarrerin Grossacker
Peter Niesel, Mesmer Grossacker
Antje Klein, Jugenddiakonin
vakant, Fachleitung Hausdienst
Markus Alder, Architekt