Podiumsdiskussion Konzernverantwortungsinitiative

industry-Michi-Nordlicht_pixabay <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Michi-Nordlicht,&nbsp;pixabay)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>tablat.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>58</div><div class='bid' style='display:none;'>804</div><div class='usr' style='display:none;'>53</div>
Konzernverantwortung aus christlich-ethischer Sicht
Konnten Sie die Veranstaltung weder Live noch per Streaming am 29. Oktober verfolgen? Dann können Sie » hier nochmals die Podiumsdiskussion anschauen.








Die Konzernverantwortungsinitiative, die in der Schweiz am 29. November zur Abstimmung steht, wird gerade auch in Kirchenkreisen kontrovers diskutiert. Sollen Kirchen Stellung nehmen zur letztlich politischen Fragestellung? Dürfen sie das? Die Evang.- ref. Kirchgemeinde Tablat-St.Gallen nimmt den Faden auf und hat genau einen Monat vor der Abstimmung, am 29. Oktober, zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion eingeladen.

Isabel Ebert, Doktorandin am Institut für Wirtschaftsethik der Universität St.Gallen;
Dr. Paul Hälg, Verwaltungsratspräsident der Sika Holding und der Dätwyler AG;
Dr. David Hofstetter, Rechtsanwalt für Staats- und Verwaltungsrecht, Lehrbeauftragter der Universität Zürich sowie
Prof. Mathias Wirth von der Theologischen Fakultät der Universität Bern

haben im Lichte der christlichen Ethik miteinander diskutieren, welche Verantwortung international tätige Schweizer Konzerne tragen sollten. Welche Spielregeln gelten bei Fragen der Menschenrechte oder des Umweltschutzes, an welchen ethischen Leitlinien müssen sich politische Vorgaben messen lassen?